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Official UNREST
Fanclub
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live reviews |
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| 14:00 h: Treffen aller Bands dieses Abends im Matrix, Bochum. Allerdings waren hier bis auf UNREST nur CUSTARD pünktlich ;-) |
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| Gegen 15:00 h wurde die PA aufgebaut, die Bühne und alles für die Soundchecks vorbereitet, während sich UNREST derweil die lange Wartezeit im Backstagebereich bei einem hervorragenden Catering und mit den Musikern der anderen Bands vertrieben. Die Leute von CUSTARD waren super nett und aufgeschlossen. Auch SACRED STEEL waren recht angenehme Gesellen, allerdings waren diese etwas im Stress, da sie durch den ganzen Feiertagsstau (es war ja Gründonnerstag und kurz vor Ostern) auf der Autobahn und in der Stadt etwas zu spät am Set erschienen und sich daher wegen des Soundchecks beeilen mussten. Das größte Pech hatten aber METAL INQUISITOR, denn die steckten - aus Koblenz kommend - sogar noch bis kurz vor ihrem Auftritt als dritte Band dieses Abends im Stau!!! - Echt Heavy!!! Erst sollten UNREST als zweite Band noch ein bisschen länger spielen, doch schließlich hatten dann SACRED STEEL, die ja eigentlich Headliner waren, die Lücke gefüllt. |
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| Der Soundcheck bei UNREST lief wie immer kurz uns schmerzlos ab. Da deren eigener Soundmixer leider nicht mit nach Bochum kommen konnte, musste der Mann des Hauses "Matrix" ran ;-). Und der machte das natürlich hervorragend, schließlich kannte er den Laden am besten und wusste daher auch, worauf es ankam, besonders bei diesem Saal (siehe 2. Foto oben links). |
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Nachdem alle Bands mit ihren Soundcheck durch waren (bis eben halt auf METAL INQUISITOR, die ja im Stau steckten), wurden die Backdrops aller Bands übereinander aufgehängt, und zwar so, dass man es nur noch abziehen musste, sobald die eine Band fertig war und die nächste dann mit eigenem Backdrop auf der Bühne glänzte. Ab 18:00 Uhr hieß es für alle vier Bands dann: Schlemmen bis zum Umfallen !!! - Hier wurde ein super Buffet aufgefahren, was allen Musikern an diesem Abend noch mehr Kraft geben sollte. Eine Riesenauswahl warmer, aber auch kalter Speisen wurde hier allen zuteil... wenn man nur schnell genug war - hö, hö - denn gutes Essen geht ja weg wie nix!!! ;-)
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19:00 h: Einlass des Publikums, die allerdings noch nicht bis nach unten in den Saal vordringen durften, sondern sich erst einmal oben in der Vorhalle sammeln mussten. Gegen 19:30 h wurden dann schließlich die Tore in den unteren Bereich für alle geöffnet, worauf man auch prompt nach unten stürmte. (Ich war zu diesem Zeitpunkt zufällig oben auf dem Klo, als ich das ganze mitbekam ... ;-)... ja nu... ) 20:00 h: CUSTARD machten den Anfang, hatten es zunächst aber irgendwie schwer, das Publikum zu überzeugen. Als erste Band des Abends sicherlich auch nicht so leicht. Nach den ersten 3 Stücken war das aber kein Thema mehr und die Bochumer Band rockte die restlichen 30 (von 40) Minuten mit dem Publikum zusammen ab. Auch wenn der Sound leider nicht so optimal war, ich fand sie wirklich OK. |
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Pic mit Erlaubnis geklaut von Metalshots.com |
| 20:50 h: Nach
einer kurzen Umbaupause von nur knapp 10 Minuten enterte UNREST die Bühne
und fand wider Erwarten allein schon damit großen Anklang bei der Masse
vor der Bühne, denn sämtliche Arme schossen sogleich in die Höhe
und Jubellaute erfüllten den Saal - yeah ... und hier wurde erst nur das
Intro abgespielt...! - Wahnsinn!!!
Die ersten Akkorde erklangen ... dann volles Brett mit "Never Surrender"... einen besseren Opener hätte man gar nicht wählen können!!! Genau richtig, um dem Publikum zu zeigen und wissen zu lassen, dass sie nicht umsonst gekommen waren, denn hier würde gleich eine Show geboten, absolut vom Feinsten und ganz ungeschminkt!!! So war es dann auch. "Out In The Rain", gefolgt von "Far, Far Away", einem Song von dem noch nicht veröffentlichten Album, jagte die Köpfe der Fans von rechts nach links und sämtliche Arme in die Höhe. Shouter Sönke Lau, der mal eben so ganz demonstrativ den Mikroständer beiseite stellte, war wie immer voll in seinem Element als er über die Bühne hetzte und mit seiner typischen Mimik und Gestik im wahrsten Sinne die Sau raus ließ! Den kleinen Zwischenfall, als er dabei versehentlich das Kabel von Bassmann André herauszupfte, bekamen nur diejenigen mit, die vorne standen und auch, wie Sönke dieses Kabel kurzerhand wieder in den Bass steckte, während er sang, was von André mit einem kurzen, tiefen Nicken gedankt wurde. - Wenn das nicht profimäßig war, was dann?!? Und es ging gnadenlos weiter mit "Testtube", "Down On My Knees" und "Lost", wieder ein neuer Song vom demnächst erscheinenden Album. Das Publikum kam einfach nicht zur Ruhe und schrie nach mehr "UNREST"... "UNREST" ... "UNREST"... unglaublich! |
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Pic mit Erlaubnis geklaut von Metalshots.com |
| Unbändiges
Vergnügen hatten nicht nur UNREST dann mit den nächsten drei Knallern:
"I Hate You", "Master Of Disguise" und "Sadness
& Darkness"... Ey, Leuddäh... muss ich da eigentlich noch etwas
zu sagen?! Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie ein jeder dabei
abgegangen ist. Und dazu immer wieder zwischendurch die kleinen
ungeprobten Showeinlagen der Band, insbesondere von André und Sönke ... einfach genial!
"Runaway", "Go To Hell" (wieder vom neuen Album) und "Don't X The Line" brachte die Meute vor der Bühne bis hinten zum Mischpult zum ausflippen. Bassmann André war heute dermaßen aktiv auf der Bühne, als wäre es sein höchstes Ziel, sich mit Sönke einen kleinen Konkurrenzkampf zu liefern ... boah, was hat der Kerl nur eingenommen! ;-) Mit der nächsten Ansage ("...das mit den Zugaberufen lassen wir mal bleiben, denn wir sind ja schon groß..."), dem obligatorischen "Watch Out", bei dem ein jeder noch einmal kurz und heftig abbangen, abrocken und mitgrölen konnte, war das Programm von UNREST dann auch schon durch, da der Band hier leider nur 60 Minuten zustanden. Dennoch, UNREST hatte für diesen Abend die absolut perfekte Songauswahl getroffen und damit sogar noch einige "unwissende" Metaller überzeugen können! - Jo, es gab tatsächlich Leute, die UNREST bis dato noch nicht kannten!!! - Für sie und uns alle waren UNREST an diesem Abend definitiv die "heimlichen" Headliner!!! ;-)))) Daher an all diejenigen, die leider nicht dabei waren oder sein konnten: IHR HABT ETWAS VERPASST !!!! Bilder vom Gig selbst konnte ich aus ... äh, videotechnischen Gründen leider nicht machen. Daher halt nur diese paar "erlaubt geklauten" Pix von Bert, der sie für Metalshots.com geschossen hat. - DANKE! - Noch mehr "ausgeliehene" Bilder gibt es hier unter Photos zu bestaunen.
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Hier noch einmal die Hammer-Setlist dieses Abends: Never
Surrender |
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